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LONDON (awp international) - Das Agrar-Handelshaus Louis Dreyfus erwägt einem Pressebericht zufolge den Börsengang einiger Sparten. Wie die "Financial Times" am Donnerstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise berichtet, sind die Verhandlungen in einem frühen Stadium und könnten noch von der Eigentümerfamilie gestoppt werden.
Das Handelshaus brauche Geld, um die Ausschläge am volatilen Warenterminmarkt bewältigen zu können. Zudem benötigen Handelshäuser dem Bericht zufolge Kapital, um den Schritt vom reinen Händler zum Eigentümer und Betreiber von Minen und Farmen zu gehen.
Die Eigentümer blicken für einen Börsengang nach Asien. An den dortigen Börsen seien die Aussichten für Handelshäuser besser als in Europa oder den Vereinigten Staaten. Eine weitere Möglichkeit sei der Verkauf eines Anteils an den Staatsfonds eines Landes. Die Entscheidung obliegt Margarita Louis-Dreyfus, die der Stiftung vorsteht, die 51 Prozent am Dachunternehmen hält./fn/tw

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