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Zürich (awp) - Die Bank Julius Bär sieht sich nach wie vor nach möglichen Übernahmekandidaten um. "Wir haben immer gesagt, dass wir Kapital für Akquisitionen haben und dass wir zugreifen, wenn ein Institut kulturell zu uns passt", sagte Verwaltungsratspräsident Raymond Bär. Zu einem allfällige Interesse an der Bank Sarasin, die auf den Markt kommt, wollte Bär aber keinen Kommentar abgeben. "Einzelgeschäfte kommentieren wir nicht."
Angesprochen darauf, ob sich Julius Bär eine grössere Akquisition leisten könnte, sagte der VRP: "Wenn alle unsere Kriterien erfüllt wären, dann könnten wir selbstverständlich die nötigen Voraussetzungen schaffen. Wir haben gezeigt, dass wir Banken integrieren können."
Mit Blick auf die Zukunft des Schweizer Finanzplatzes sagte Bär: "Wenn die Abgeltungssteuer kommt - und die Vorzeichen stehen gut -, haben wir klare Leitplanken für die Zukunft." Geld werde in Zukunft in die Schweiz fliessen, weil hier die Leistung und der Service am besten seien - und nicht, weil Steuern umgangen würden. Allerdings müssten auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Banken stimmen.
"Wir müssen wettbewerbsfähig sein", so Bär weiter. Der Test dazu werde sein, welche Banken sich in Zukunft in der Schweiz ansiedeln würden. "Wenn die grossen Banken der aufstrebenden Länder China, Indien und Brasilien nicht in die Schweiz kommen, dann müssen wir politisch über die Bücher." In der Regulierung müsse die Schweiz zu einem gesunden Pragmatismus zurückfinden.
mk

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