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DÜSSELDORF/FRANKFURT (awp international) - Die Schweizer Privatbank Julius Bär schaut sich in Deutschland nach Übernahmeobjekten um. "Wir suchen nach einer traditionellen Privatbank, die ihr Geld zu mindestens 80% in der Vermögensverwaltung verdient", sagte Konzernchef Boris Collardi dem "Handelsblatt" (Donnerstag). Sollte sich nichts Passendes in einer "kritischen Grösse" finden lassen, wollen die Schweizer organisch weiterwachsen.
Zu den möglichen Übernahmekandidaten gehört auch die BHF Bank. Auf die Frage nach möglichen Akquisitionskandidaten habe Collardi das Frankfurter Bankhaus namentlich herausgestellt, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag). Man habe sich schon für Sal. Oppenheim und Merck Finck interessiert, räumte Collardi laut der Zeitung ein. Im ersten Fall habe aber wohl die Deutsche Bank eine Sonderstellung innegehabt, im zweiten habe der Preis nicht gestimmt./stb/tw

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