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FRANKFURT (awp international) - Der künftige BP-Chef Robert Dudley will an den 2.500 Aral-Tankstellen und den Raffinieren in Gelsenkirchen und Lingen laut einem Pressebericht festhalten. Auch die Ölmarke Castrol wolle der Amerikaner, der am 1. Oktober die Führung des angeschlagenen britischen Mineralölmultis übernimmt, nicht veräussern, berichtet die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Unternehmenskreise in London. All diese Geschäftsbereiche gehörten zu den "Juwelen im Konzern" und stünden daher nicht zum Verkauf, sagte ein Insider der Zeitschrift.
Im Sommer waren Gerüchte aufgekommen, BP könnte seine deutschen Geschäftsbereiche veräussern, um die Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko nach dem Untergang der Förderplattform "Deepwater Horizon" zu finanzieren./stw

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