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Zürich (awp) - Der Finanzchef der Kuoni Reisen Holding AG sieht für das Reisegeschäft Möglichkeiten zur Verbesserung der Margen. "Im Reisegeschäft ist eine operative Marge zwischen zwei und vier Prozent möglich", sagte Kuoni-CFO Mike Katz in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 22.09.)
"Mehr Geld kann verdient werden, wenn die industriellen Prozesse durch die Technologie so weit verbessert werden, dass keine manuellen Eingriffe mehr nötig sind. Unser Geschäft in Skandinavien ist ein gutes Beispiel. Da wird 50% über das Internet gebucht."
Kuoni hatte im vergangenen August mit den Halbjahreszahlen für das Gesamtjahr 2010 eine bereinigte EBIT-Marge gegen 3% in Aussicht gestellt.
Auf die Frage, wo denn die Reiseindustrie noch wachse, erklärte Katz: "In Europa wird das Wachstum in den nächsten Jahren ein bis zwei Prozent betragen. Für Indien und China sind dagegen Raten von 10 bis 20% absehbar."
An ein Übernahmeangebot für Kuoni glaubt Katz nicht. "Seit ich bei Kuoni arbeite, gibt es immer wieder Spekulationen zu diesem Thema. Ich bin überzeugt, es wird in absehbarer Zeit kein Übernahmeangebot geben. Keiner der Reiseveranstalter verfügt über die dafür notwendigen Mittel."
cf

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