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FRANKFURT/HAMBURG (awp international) - Die LGT Bank in Liechtenstein AG hat einem Zeitungsbericht zufolge beim Rennen um die Deutsche-Bank-Tochter BHF Bank die besten Chancen. Die LGT konkurriere in der zweiten Runde nur noch mit den US-Finanzinvestoren Apollo und Permira sowie der Abu Dhabi Investment Company (ADIC), schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD, Ausgabe 27.08.) am Freitag ohne Nennung von Quellen.
Den beiden anderen Bietern würden nur geringe Chancen eingeräumt. Damit stehe die LGT kurz davor, die Präsenz in Deutschland kräftig auszubauen - derzeit hat die Bank sieben Filialen. 2008 war das Finanzinstitut wegen einer Steueraffäre, über die unter anderem der damalige Deutsche Post-Vorstand Klaus Zumwinkel stolperte, in die Schlagzeilen geraten.
Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Deutsche Bank kam über den Kauf der Privatbank Sal. Oppenheim in den Besitz der BHF Bank und hatte immer betont, dass sie nicht zum Kerngeschäft gehört und daher zum Verkauf steht. Die LGT und andere Bieter können sich die Bücher der BHF jetzt bis Mitte Oktober genauer anschauen und dann verbindlich bieten. Mitte November könnte ein Käufer den Zuschlag erhalten.
In dem Bericht heisst es weiter, ob die grösste deutsche Bank den erhofften Kaufpreis von rund 640 Millionen Euro erzielen kann, sei angesichts der aktuellen Marktlage und der Risiken unrealistisch.
zb/ang/tw/cc

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