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Baar (awp) - Meyer-Burger-Konzernchef Peter Pauli sieht bei der geplanten Übernahme des deutschen Konkurrenten Roth & Rau (R&R) auch nach dem Einstieg von Finanzinvestoren keine Schwierigkeiten. Auf die Frage, ob die Übernahme ins Stocken gerate, sagte er der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 30.4.): "In keiner Weise. Alles läuft wie geplant."
Meyer Burger steht laut Pauli mit Jürgen Gutekunst, der mit seiner Rena Solar eine Beteiligung von über 10% an R&R hält, "seit längerer Zeit für ausgewählte Projekte in Kontakt". Um seine Absatzkanäle zu sichern, habe Gutekunst ein strategisches Interesse an R&R. "Ich möchte diese Situation aber nicht näher kommentieren. Aus meiner Sicht gibt es in der Industrie kaum einen Anbieter, der für R&R ein Gegenangebot plazieren kann", so der Konzernchef des Schweizer Solarindustrie-Zulieferers.
Zur Identität des zypriotischen Finanzvehikels KLK, die eine Beteiligung von über 5% an R&R hält, meinte Pauli, dieser Investor sei schon vor der Unterzeichnung des Vertrags bekannt gewesen. "Nach unserem Wissen sind das auf Technologie fokussierte Investoren, die in R&R eine interessante Anlage sehen. Sie wollten sich langfristig engagieren und haben sich gute Chancen auf eine Kurssteigerung ausgerechnet. Nun kam ihnen unser Angebot dazwischen."
Meyer Burger würde R&R "selbstverständlich" ganz übernehmen, aber nur zu "vernünftigen Konditionen". "Wenn uns nicht alle Titel angedient werden, sind es halt weniger." Das sei zwar der etwas mühsamere Weg, aber mit einer Beteiligung ab 50% könne man auch gut leben und dann die operative Kontrolle ausüben.
Zur Frage, ob die Umsatzerwartung für das laufende Jahr nach den diversen neuen Aufträgen in jüngster Zeit schon bald nach oben angepasst werden muss, meinte er: "Wir haben ambitiöse Ziele, und wir wollen sie auch erfüllen. Wir sehen im Moment noch keinen Grund, unsere Erwartungen zu korrigieren."
uh

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