Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zürich (awp) - Aktienrückkäufe sind für den Erstversicherer Nationale Suisse auch nach dem Verkauf des Pensionsgeschäfts an Swiss Life kein Thema. "Wir brauchen das bestehende Kapital vor allem für den Ausbau des Nischengeschäfts", erklärt Konzernchef Hans Künzle im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck der Ausgabe vom 06.04).
Hier habe die Nationale noch "beträchtliches" Potenzial. Dieses weitgehend organische Wachstum soll Künzle zufolge mit eigenen Mitteln finanziert werden. Zusätzlich gewinne die Gesellschaft Handlungsspielraum für kleinere Akquisitionen.
Der Verkauf des Kollektivlebengeschäfts hat bei der Nationale bislang gebundene Eigenmittel befreit. Die Eigenmittelbasis werde sich noch einmal erheblich verbessern, so Künzle. Erreichte das Solvenz-I-Verhältnis Mitte 2010 rund 190%, werde die Kapitalüberdeckung mit der Veräusserung nochmals steigen. Genaue Zahlen würden am 13. April mit dem Jahresabschluss publiziert.
"Eigenständigkeit ist kein Selbstzweck", erklärt Künzle auf die Frage nach den zu treffenden Massnahmen, um nicht selbst zu einem Übernahmeziel zu werden. "Solange unsere Aktionäre überzeugt sind, dass Nationale Suisse am ehesten in der Lage ist, die gewählte Strategie mit Erfolg umzusetzen, werden wir eigenständig bleiben."
ra

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???