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NEW YORK (awp international) - Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) hat einem Zeitungsbericht zufolge ein Auge auf das Ausrüstergeschäft von Motorola geworfen. Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen liefen bereits, schreibt das "Wall Street Journal" (Mittwoch). Die Motorola-Sparte könnte für 1,1 Milliarden bis 1,3 Milliarden US-Dollar über den Tisch gehen. Eine Einigung sei in den nächsten Wochen denkbar. Die Gespräche könnten aber auch immer noch im Sande verlaufen.
Eine Motorola-Sprecherin wollte sich gegenüber der Zeitung nicht äussern. NSN, das Gemeinschaftsunternehmen von Nokia und Siemens , war für eine Stellungnahme am Morgen nicht zu erreichen.
Die Motorola-Sparte produziert dem Bericht zufolge zwar noch ältere Technik, NSN bekäme damit aber Zugriff auf Kunden, die auf die neuere NSN-Technologie aufrüsten könnten. NSN hatte im vergangenen Jahr vergeblich für zwei Nortel-Sparten geboten. Auch der chinesische Ausrüster Huawei hat dem Bericht zufolge schon mit Motorola über die Sparte verhandelt, allerdings ohne Erfolg.
Motorola hatte Anfang des Jahres seine Aufspaltung angekündigt. Das eine Unternehmen soll das Ausrüstergeschäft und Geräte für Geschäftskunden wie Feuerwehren übernehmen, das andere Unterhaltungselektronik wie Handys und Set-Top-Boxen. Motorola-Co-Chef Greg Brown hatte aber einen Verkauf des Netzwerkgeschäfts nicht ausgeschlossen./ang/stw/dc

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