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Zürich (awp) - Oridion-CEO Alan Adler rechnet kurzfristig mit Wachstum aus dem Kapnographie-Geschäft und im Jahr 2012 mit einem signifikanten Zuwachs aus Verträgen mit OEM-Partnern in der Komponentenzulieferung. "Kurzfristig wird sich in unserem Geschäft die Empfehlung von Kapnographie in den sogenannten Standard of Care Guidelines bemerkbar machen", erklärte Adler im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck der Ausgabe vom 04.06.). Die OEM-Verträge würden das Wachstum vor allem im Jahr 2012 antreiben.
Derweil würden die Margen trotz Investitionen in neue Produkte, in den Verkauf, ins Marketing oder in die Produktion im Jahr 2011 stabil entwickeln, so der CEO weiter. Etwa für Produktionsanlagen seien in den nächsten drei bis vier Jahre Investitionen im Umfang von 8 bis 10 Mio USD vorgesehen. "Für 2012 erwarten wir eine Hebelwirkung, die sich zuerst auf der Bruttomargenebene zeigen sollte. Die operative Marge dürfte sich dann durch das Volumenwachstum nach 2011 ausdehnen."
Mit Blick auf allfällige Akquisitionen sagte Adler: "In Frage kommen nur kleinere Unternehmen, die uns ergänzen und unsere strategische Position sichern würden."
Anlässlich der Publikation der Erstquartalszahlen von Mitte Mai stellte Oridion vor 2011 ein Umsatzwachstum von "mindestens" 20% und eine EBIT-Marge von 13 bis 14% in Aussicht.
mk/ra

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