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FRANKFURT (awp international) - Der Finanzinvestor Permira hat es mit der Trennung von dem Modehersteller Hugo Boss und dem Medienkonzern ProSiebenSat.1 nach eigener Darstellung nicht eilig. "Wir wollen erst noch eine bessere Hugo Boss, bevor wir den Modekonzern verkaufen", sagte Deutschland-Chef Jörg Rockenhäuser der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwoch). Der Boss-interne Wachstums- und Umbauplan läuft bis 2015. Einen direkten Zusammenhang zwischen diesem Datum und einem Ausstieg von Permira gebe es allerdings nicht, sagte der Manager.
Bei ProSiebenSat.1 hat Permira unterdessen gerade erst zusammen mit dem Miteigentümer KKR gut drei Prozent der Aktien an der Börse platziert. Auf einen bestimmten Käufer wie den Axel Springer Verlag will Rockenhäuser nicht warten. "Aber wenn Unternehmen gut dastehen, findet man immer einen Käufer." Sowohl mit Hugo Boss als auch mit Pro Sieben werde Permira, wenn der Weiterverkauf einmal erfolgt sein wird, Geld verdient haben, zeigte sich Rockenhäuser sicher./stw

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