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Genf (awp/sda) - Nach dem Rekordergebnis im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 will der Luxusgüterkonzern Richemont weiter zulegen. In den nächsten zwei Jahren sollen 1900 neue Stellen in der Schweiz geschaffen werden. Damit will man Engpässe in Produktion und Distribution beseitigen.
Dies sagte Vize-Konzernchef Richard Lepeu in einem Interview mit der Zeitung "Le Temps". Am Donnerstag bei der Vorlage des neuen Rekordergebnisses hatte Lepeu noch von 800 zusätzlichen Stellen in der Schweiz gesprochen.
"Nachdem wir unsere Berechnungen nochmals gemacht hatten, schien es, dass wir dieses Jahr eher 850 bis 900 Leute brauchen", sagte Lepeu nun der Zeitung. Und für das Geschäftsjahr 2012 sei die gleiche Grössenordnung vorgesehen. "Das macht rund 1900 zusätzliche Angestellte über zwei Jahre."
Derzeit sei die Entwicklung von Richemont behindert durch den Mangel an Kapazitäten in der Produktion und Distribution, sagte Lepeu. Deshalb wolle man die Fabriken ausbauen.
Im vergangenen Geschäftsjahr hatte Richemont den Umsatz um ein Drittel auf 6,89 Mrd. Euro erhöht. Der Betriebsgewinn stieg gar um 63% auf 1,36 Mrd EUR. Unter dem Strich erzielte der Konzern im fortgeführten Geschäft einen Reingewinn von 1,08 Mrd EUR. Das sind 79% mehr als vor einem Jahr.

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