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MÜNCHEN (awp international) - Die Rettung der angeschlagenen Münchener Optikerkette Rodenstock ist einem Pressebericht zufolge in Sicht. Rund 83 Prozent der Rodenstock-Gläubigerbanken hätten einer Übernahme durch Trilantic zugestimmt, schreibt das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Branchenkreise. An Trilantic sei Johann Rupert, Chef des Luxusgüterkonzerns Richemont, massgeblich beteiligt. Er wolle mit dem Einstieg bei Rodenstock die Kooperation mit den Münchenern ausbauen. Rodenstock fertigt bereits Brillen für die Richemont-Marke Dunhill.
Laut "Handelsblatt" will Trilantic bei der Übernahme 42 Millionen Euro zuschiessen und so die Mehrheit übernehmen. Der Finanzinvestor Bridgepoint investiere nochmals 28 Millionen Euro und bleibe mit einer Minderheitsbeteiligung engagiert. Mit dem Erlös solle der immense Schuldenberg von Rodenstock abgebaut werden./edh/wiz

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