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Zürich (awp) - Für die Rieter Holding AG läuft es wieder besser. "Steigende Bestellungseingänge sorgten in Shanghai für sehr gute Laune", sagte VR-Präsiden und CEO Erwin Stoller in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 10.07.) auf die Frage nach der Stimmung an der Textilmaschinenmesse in Shanghai.
Die Kaufbereitschaft habe in den vergangenen Monaten markant angezogen, so Stoller. Die Spinnereien seien voll ausgelastet und ihre Margen hätten sich weiter verbessert. "Entsprechend gehen auch unsere Bestellungen nach oben."
Auf die Frage, ob dem Aufschwung in der Textilindustrie zu trauen sei, meinte der Rieter-Chef: "Die Gefahr besteht, dass die Nachfrage bei einem veränderten Wirtschaftsumfeld auch sehr schnell wieder zurückgeht. Wir erwarten in Zukunft grössere Zyklen als bisher."
Derzeit laufe es aber so gut, dass Rieter sich erlauben könne, mit den Aufträgen selektiv vorzugehen. Ausserdem sei die Erholung breit abgestützt, nicht nur aus China und Indien kämen mehr Aufträge sondern auch aus Ländern wie der Türkei, Bangladesh, Brasilien oder Indonesien.
Mit Blick auf die Sparte Automotive meinte Stoller: "China gewinnt für Rieter rasch an Bedeutung. Wir werden sukzessive neuer Werke eröffnen. Mittelfristig dürften mindestens zehn nötig sein, um den Markt zu bedienen."
An der Dualstrategie von Rieter will Stoller weiterhin festhalten, einem Verkauf der Sparte Automotiv steht er ablehnend gegenüber. Weiter bekräftigte Stoller die bisherigen Prognose von Rieter, dass 2010 der Turnaround geschafft werden soll. Einen Gewinn für das laufende Jahr will er noch nicht versprechen.
cf/rt

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