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Zürich (awp) - Preisdruck bei den Medikamenten, sinkende Umsätze, blockierte Zulassungen - die Probleme bei Roche häufen sich. Der Pharmakonzern reagiert nach Informationen der Zeitung "Sonntag" mit einem Sparprogramm. Es drohe ein weltweiter und massiver Stellenabbau.
Von der Sparrunde betroffen sind laut einem Informanten, das Blatt spricht von einem Insider, der über beste Kontakte in die Basler Konzernzentrale verfüge, alle Bereiche der Pharma-Division. Also nicht nur die Verkaufsmannschaft, sondern auch die Forscher und Entwickler, die Produktions- und die Verwaltungsmitarbeiter. Einen Entscheid werde das Management gemäss Recherchen bereits diese Woche fällen, wenngleich dies von Roche-Sprecher Alexander Klauser bestritten werde.
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