Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

DÜSSELDORF (awp international) - Auch nach dem geplanten Osram-Börsengang will der Siemens-Konzern bei der Lichttochter längerfristig engagiert bleiben. Siemens werde wohl eines Tages die Mehrheit abgeben, aber "ein stabiler Ankeraktionär bleiben", berichtet das "Handelsblatt" (Montag) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Damit werde auch die Zustimmung der Arbeitnehmerseite bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Montag einfacher zu bekommen sein.
Der Börsengang des Unternehmens mit einem Umsatz von zuletzt 4,7 Milliarden Euro ist der Zeitung zufolge frühestens für den Herbst geplant. Es wäre einer der grössten Börsengänge in Deutschland seit Jahren.
Der Aufsichtsrat soll laut "Handelsblatt" zudem über die Schaffung eines vierten Sektors - neben den bisherigen Standbeinen Industrie, Energie und Medizintechnik - entscheiden. Nach Informationen der Zeitung aus dem Umfeld von Siemens wird der Sektor voraussichtlich "Infrastructure and Cities" heissen und einen Umsatz von knapp 20 Milliarden Euro haben. In der neuen Einheit soll vor allem das rasch wachsende Geschäft mit den Riesenstädten dieser Welt gebündelt werden. Für den neuen Sektor-Chef werde der bisher achtköpfige Siemens-Vorstand um einen Posten erweitert. Im Aufsichtsrat zeichne sich kein grösserer Widerstand gegen die beiden weitreichenden Entscheidungen ab./stw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???