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Zürich (awp) - Die Sika AG sieht keine grossen Probleme wegen des starken Frankens. "Da viele unserer Kosten auch im Euro- oder Dollarraum anfallen, so in der Produktion oder Beschaffung, sind wir auf natürliche Weise abgesichert. Abgesehen von erheblichen Umrechnungseinbussen bei den Umsätzen sind die Folgen relativ bescheiden", sagte CEO Ernst Bärtschi in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 25.09.).
Dass Sika weiterhin wachse, führt Bärtschi nicht auf einen expandierenden Markt zurück, "sondern weil wir vor allem Marktanteile gewinnen."
Das langfristige Umsatzziel von Sika - bis in sieben oder acht Jahren soll der Umsatz auf 8 Mrd CHF klettern - soll gemäss Bärtschi zu einem Drittel von Übernahmen kommen, der Rest des Wachstums soll organisch erfolgen. 2009 erreichte Sika einen Umsatz von rund 4,2 Mrd CHF.
cf

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