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Zürich (awp) - Beim Spezialitätenchemie-Hersteller Sika produzieren derzeit alle Fabriken in Japan wieder normal, nachdem infolge der Erdbebenkatastrophe die Herstellung in der Dyflex-Fabrik in der Nähe von Tokio kurzzeitig unterbrochen war. Japan sei für das Unternehmen wegen der hohen technologischen Standards von zentraler Bedeutung, sagte CEO Ernst Bärtschi im Interview mit "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck, Ausgabe 23.03.)
Alle 630 Sika-Mitarbeiter seien glücklicherweise unverletzt, so der CEO weiter. Vom Erdbeben und vom nachfolgenden Tsunami seien zwei Niederlassungen betroffen gewesen: Das Verkaufsbüro in Sendai sei beschädigt worden und die Produktion in der Dyflex-Fabrik in Tsukuba in der Nähe von Tokio sei während zwei Tagen unterbrochen gewesen. In den Sikaflex-Fabriken in Hiratsuka im Südosten von Tokio und Shinnanyo im Süden Japans habe es keine nennenswerten Schäden oder Unterbrüche gegeben, so Bärtschi weiter.
Für eine Einschätzung der Katastrophenfolgen auf die zukünftige Entwicklung sei es noch zu früh. Wie aber aus der Erfahrung aus anderen, ähnlich schweren Erdbeben festgestellt werden könne, nähmen im Anschluss an die Katastrophe Renovations- und Wiederaufbauarbeiten stark zu.
rt/dl

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