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Stäfa (awp) - Sonova-CEO Valentin Chapero ist überzeugt, die Ziele für das Geschäftsjahr 2009/10 (April bis März) erreichen zu können. "Wir sind absolut auf Kurs und sehr gut unterwegs hinsichtlich unserer Finanzziele, sprich eines organischen Umsatzwachstums in Lokalwährungen von 13 bis 15% und einer EBITA-Marge von 27 bis 28%", sagte Chapero im Interview mit dem Online-Portal "cash". "Wenn es Überraschungen gibt, dann höchstens angenehme."
"Der Markt hat sich etwas besser entwickelt als wir es seinerzeit bei der Ankündigung unserer Guidance erwartet haben", sagte der CEO weiter. "Insofern sehen wir alle Zeichen positiv".
Zu den jüngsten Managementtransaktionen, bei der Insider-Titel von insgesamt rund 18 Mio CHF veräussert wurden, sagte Chapero: "Einer der Hauptverkäufer bin ich; ich habe und werde auch noch einiges verkaufen. Die Optionen, die ich 2005 erhalten habe, laufen jetzt im September aus. Wenn man sich zusätzlich noch vor Augen hält, dass bald wieder eine Black-out-Periode im Zusammenhang mit der Veröffentlichung unserer Jahreszahlen im Mai kommt, dann bleibt mir kaum mehr Zeit, meine Optionen zu wandeln, wenn ich sie nicht auslaufen lassen möchte."
Zusätzlich habe das Unternehmen im Rahmen der beiden 2009 getätigten Übernahmen sowie der Halbjahresresultate 2009/10 gerade erste eine lange Black-out Periode hinter sich, in der es allen Beteiligten nicht möglich gewesen sei, mit Aktien zu handeln, sagte Chapero.
Zur Akquisitionstrategie des Unternehmens meinte der CEO, Sonova habe kontinuierlich Jahr für Jahr im Schnitt für 2 bis 4% Umsatz hinzugekauft, meistens in der Distribution und im Einzelhandel. Daran werde sich auch 2010 nichts ändern, solch kleinere Akquisitionen wolle das Unternehmen weiter tätigen.
"Aber ich halte es für relativ unwahrscheinlich, dass wir weitere Zukäufe mit einer ähnlichen Charakteristik und dem Komplexitätsgrad beziehungsweise dem Kaliber von Advanced Bionics oder Insound Medical machen", sagte Chapero. Erstens müsse das Unternehmen diese zunächst verdauen und integrieren und zweitens gebe es gar nicht so viele Ziele am Markt.
ch/uh

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