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Zürich (awp) - Die Sonova Holding AG sieht sich wie viele Unternehmen in der Schweiz mit dem schwierigen Währungsumfeld konfrontiert. "Wenn Dollar und Euro auf dem Niveau der vergangenen Monate bleiben würden, müssten wir mit einer negativen Auswirkung von rund 4% auf der Umsatzebene im Gesamtjahr rechnen", sagte der Sonova-CEO Valentin Chapero in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 25.09.).
"Auf der Ergebnisebene läge auch die Marge wegen dieser Währungseinflüsse entsprechend um 100 Basispunkte tiefer. Wir sehen allerdings nicht die Notwendigkeit, kurzfristig Kosten zu sparen, nur um eine besser Profitabilität ausweisen zu können. Stattdessen investieren wir weiterhin nachhaltig in viele Themen, die wir angerissen haben."
"Unser unterliegendes operatives Geschäft läuft im Übrigen unverändert gut", betonte er. Zum konkreten Einfluss der Währungen auf das Halbjahresergebnis, das Sonova-Geschäftsjahr startete im April, mochte er nichts sagen.
cf

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