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Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site AG (SPS) macht nach der Übernahme von Jelmoli vorwärts mit dem Verkauf von Geschäftsteilen, die nicht zur Strategie passen. Nach der Veräusserung der Kreditkarte "Bonus Card" an Valartis soll nun der Hotelbetrieb in Genf ebenfalls abgestossen werden. Zudem sei SPS daran, im laufenden Jahr Immobilien für 300 bis 400 Mio CHF zu veräussern, erklärte CEO Markus Graf im Interview mit der "Handelszeitung" (Ausgabe vom 07.07).
Das Warenhaus Jelmoli stehe derzeit zwar nicht auf der Verkaufsliste, doch das könnte sich ändern, wie Graf durchblicken lässt: "Es ist kein Zeitraum definiert. Theoretisch könnte es ein Leben lang so weiter laufen, was ich persönlich aber nicht glaube." An Kaufangeboten für die Detailhandelsgesellschaft Jelmoli fehlt es laut Graf nicht. "Das Gebäude selber ist unverkäuflich", macht der SPS-CEO jedoch klar.
Sehr zufrieden ist Graf mit dem Bau des 126 Meter hohen Prime Towers in Zürich. Im gesamten Komplex seien derzeit 68% der Fläche vermietet. SPS geht davon aus, dass beim Einzug in gut einem Jahr 90 bis 95% der Fläche vergeben sein werden.
ra/ps

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