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Zürich (awp) - Der scheidende Sunrise-CEO Christoph Brand rechnet mit einem positiven Entscheid der Wettbewerbskommission (Weko) zur Fusion mit Orange. Bedingungen für die Zustimmung der Wettbewerbshüter erwartet er jedoch nicht. "Ich kann mir keine sinnvolle Auflage vorstellen, die nicht letztlich nur der Swisscom nützt", sagte Brand gegenüber der Handelszeitung (HaZ, Ausgabe 24.03.).
Sollte die Weko den Zusammenschluss ablehnen, sei die Reaktion der Investoren hinter Orange und Sunrise schwierig zu beurteilen. "Langfristig würde einer der kleinen Anbieter ausscheiden. Dann hätte man einen ganz grossen und einen kleinen Konkurrenten. Das wäre sehr schlecht für den Wettbewerb", so Brand weiter.
Bei einer Fusion sei die Ausganglage hingegen vielversprechend, Orange-Kunden erhielten künftig Festnetz-Angebote. Auch gebe es grosse Chancen, im Fernsehgeschäft etwas zu bewegen. Die Orange-Besitzerin France Télécom sei im Heimmarkt ein grosser Anbieter von Internet-TV und habe entsprechende Produkte wie Settop-Boxen, so der Sunrise-Chef.
Die Partnerschaft mit der Cablecom im Mobilfunk bestehe auch weiterhin. Cablecom habe betont, verstärkt ins Mobilfunkgeschäft eintreten zu wollen, sagte Brand. "Ich hoffe daher, dass die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert werden kann."
cc/uh

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