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Zürich (awp) - Die Swatch Group zerrt die UBS wegen Falschberatung bei der Geldanlage vor Gericht. Der Uhrenkonzern habe am Mittwoch am Zürcher Handelsgericht gegen die Grossbank eine über 100-seitige Klageschrift eingereicht, schreibt der "Tagesanzeiger" (Ausgabe, 11.03.).
Swatch fordert von der UBS 24,8 Mio CHF plus aufgelaufene Zinsen. Alles in allem gehe es um einen Betrag in der Grössenordnung von 30 Mio CHF, bestätigte Swatch-Konzernleitungsmitglied Hanspeter Rentsch gegenüber der Zeitung.
Wie bereits gemeldet, geht es in dem Streit um Verluste mit sogenannten "Absolute Return"-Produkten. Mit diesen Papieren verfolgt die Bank das Ziel, bei jeder Marktentwicklung eine positive Rendite zu erwirtschaften. Statt der positiven Rendite hat Swatch damit einen Verlust von rund 50% erlitten. "Wir sind der Meinung, ein Anlageinstrument erworben zu haben, das uns die UBS als sehr risikoarm verkauft hat", sagt Rentsch.
Verschärfend komme dazu, dass Swatch nicht nur in dieses Produkt investiert, sondern sich zusätzlich mit einem Verwaltungsvertrag abgesichert hat, heisst es im Bericht weiter. Demnach habe sich die UBS zur Beratung und Begleitung bezüglich dieser Anlage verpflichtet.
mk/rt

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