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Zürich (awp) - Die Swatch-Tochtergesellschaft Omega rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2011 mit einem weiteren Wachstum. "Wir erwarten auch für dieses Jahr ein Wachstum. Auch die langsameren Märkte wie beispielsweise die USA sind wieder im Kommen", sagte Omega-Chef Stephen Urquhart im Interview mit dem "Tages-Anzeiger" (Ausgabe 22.02.). So müsse in St-Imier aufgrund der grossen Nachfrage eine zweite Schicht eingeführt werden müssen. Es gebe jedoch Unsicherheiten bezüglich der Wechselkurse und des Goldpreises, so Urquhart weiter.
Omega vertreibt ihre Uhren zunehmend über eine eigene Ladenkette. Diese bestünde heute aus weltweit 80 eigenen Geschäften. Dieses Jahr sollen zudem mindestens 25 weitere eigene Läden eröffnet werden. So sind 15 Neueröffnungen in den USA geplant, wo es bereits 10 Läden gibt, und "wohl 10" in China und Indien. Heute würden noch 3'000 Händler beliefert, vor zehn Jahren waren es noch 8'000.
Omega publiziert keine Umsatzzahlen. Gemäss René Weber von der Bank Vontobel soll die Tochter aber 2010 einen Umsatz von geschätzten 1,7 Mrd CHF erzielt haben. Die Swatch-Gruppe wies einen Netto-Umsatz von 6,1 Mrd CHF aus, knapp 19% mehr als im Vorjahr.
rt/ra

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