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HAMBURG (awp international) - Der Verkauf der griechischen ThyssenKrupp-Werft Hellenic Shipyards (HSY) droht laut einem Pressebericht zu scheitern. Hochrangige Vertreter der griechischen Regierung versuchten in Gesprächen mit dem Interessenten Abu Dhabi Mar, ein Platzen des Deals abzuwenden, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitag). Die beteiligten Parteien kommentierten die Informationen der Zeitung nicht.
Eine schon für Dienstag geplante Vertragsunterzeichnung sei an neuen Forderungen der griechischen Marine gescheitert, hiess es in dem FTD-Bericht. Aktuell sei HSY von der Insolvenz bedroht. Als Voraussetzung für die Rettung der Werft mit rund 1.200 Beschäftigten gelten neue Aufträge der griechischen Regierung.
ThyssenKrupp streitet sich seit Jahren mit Griechenland um die Bezahlung von U-Booten. Nun will Abu Dhabi Mar ThyssenKrupp gut 75 Prozent der Anteile an der Werft abnehmen. Der Essener Konzern erwartet keine negativen Überraschungen mehr aus den Geschäften der Werft. Alle Forderungen wurden bereits abgeschrieben.
dct/wag/tw

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