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Zürich (awp) - Die Bank Vontobel geht nicht davon aus, dass sie vom Klau von Bankdaten betroffen ist. "Unser Name ist meines Wissens bis dato nicht genannt worden. Unabhängig davon verfügen wir im Moment über keinerlei Anzeichen oder Indizien darüber, dass Daten aus unserem Haus entwendet worden sind", sagte Peter Fanconi, CEO Private Banking bei Vontobel, gegenüber der "HandelsZeitung" (Ausgabe 10.02.).
Zur Frage, ob die Kunden seiner Bank nervös seien, meinte er: "Die Verunsicherung hat zugenommen." Die Kommunikation spiele in einem solchen Umfeld deshalb eine besonders wichtige Rolle. Dieser Prozess könne aber nicht kurzfristig eingeleitet werden, sondern habe einer "konsequenten, langfristigen Beratungslogik" zu folgen.
Laut Fanconi könnte der hiesige Bankenplatz "selbstverständlich auch ohne Schwarzgeld profitabel arbeiten". Neben dem klassischen "Onshore"-Geschäft, das weiterhin an Bedeutung gewinne, werde es immer Regionen und Länder geben, in denen Steuerfragen eine untergeordnete Rolle spielten. Im Vordergrund stehe hier vielmehr der legitime Schutz der Privatsphäre.
In den USA prüfe Vontobel derzeit, "wie wir US-Kunden künftig mit einer langfristigen Lösung betreuen und begleiten können". Er sei überzeugt, so Fanconi, dass das "Onshore"-Geschäft im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien nach wie vor grosse Opportunitäten biete.
uh/cf

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