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Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:
Swatch: Die Uhrenherstellerin Swatch will in der Schweiz investieren, um dem Wachstum zu begegnen, das sie auch für 2011 erwartet. Dazu kaufte die weltweite Nummer Eins der Branche Boden für neue Fabriken. Zum jetzigen Zeitpunkt sucht sie Angestellte. Derzeit baue Swatch die Kapazitäten aus, um der wachsenden Nachfrage zu begegnen, sagte Swatch-Generaldirektor Nick Hayek in einem am Samstag in der Zeitung "Le Temps" veröffentlichten Interview. Nicht nur Grund und Boden sucht Swatch gemäss Hayek. Allein für die ETA-Produktion würden derzeit 150 Personen gesucht, und bei der Uhrenfabrik Omega fehlten 30 Uhrmacher. Für das laufende Geschäftsjahr geht Hayek weiterhin von einem Umsatz deutlich über 6 Mrd CHF aus, sollten die Wechselkurse der Gruppe keinen Strich durch die Rechnung machen. Für 2011 prognostiziert der Firmenchef ein Wachstum zwischen 5 und 10%. (Le Temps)
Syngenta: Das Management des Pflanzenschutzmittel- und Saatgut-Herstellers Syngenta AG gibt sich wieder optimistischer. Mittelfristig sieht CEO Mike Mack im Interview mit "Finanz und Wirtschaft" ein Wachstum leicht über der Entwicklung des Bruttoinlandprodukts in den Absatzmärkten von "rund 3 bis 5% pro Jahr". Bei den Preisen soll zudem die Trendwende nahen. "Wir gehen davon aus, dass sich ab 2011 die Preise unserer Produkte wieder auf einem stabilen Niveau bewegen werden und dass wir profitables Wachstum durch höhere Absatzmengen bei Pflanzenschutzmitteln und Saatgut erreichen", so der CEO. Auch soll weiterhin ein "beträchtlicher" Free Cashflow und eine Rentabilität des investierten Kapitals von mehr als 20% erzielt werden, sagte Mack im Interview weiter. (FuW, S. 15/17; siehe sep. Meldung)
Raiffeisen: Das Management der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft betrachtet den hiesigen Hypothekarkredit-Markt als gesund. In einem Interview mit der "SonntagsZeitung" bezeichnet CEO Pierin Vincenz die kürzlich durch den Vizepräsidenten der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, erfolgte Warnung vor einer möglichen Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt zwar als verständlich. "Aber die Risiken werden in der aktuellen Debatte zu stark gewichtet", so der CEO. "Fakt ist: Der Hypothekarmarkt ist attraktiv. Die Leute wollen Immobilien kaufen, wir haben tiefe Zinsen und eine hohe Zuwanderung von hoch qualifizierten Arbeitskräften", so Jordan weiter. (SoZ, S. 54; siehe sep. Meldung)
CH/STEUERSTREIT: Die Schweiz hat vor dem Staatsbesuch von Bundespräsident Christian Wulff die Unterstützung Deutschlands bei der Aufklärung von Bankdaten-Diebstahl eingefordert. Deutschland habe bislang nicht auf ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen der Schweiz geantwortet, sagte die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard dem Magazin "Focus". Es geht um eine CD mit Schweizer Bankdaten über deutsche Steuerbetrüger. Die Finanz- Kooperation dürfte auch ein Thema beim Treffen Wulffs mit Leuthard sein. "Wir reden hier von einem Straftatbestand. Der Täter hat diese Firma betrogen, vielleicht war es auch Diebstahl. Das muss ein Richter beurteilen", sagte Leuthard. "Aber klar ist, dass wir Kriminelle suchen und auch auf die Hilfe von Staaten zählen, die den Aufenthaltsort von Kriminellen kennen oder kennen könnten. Deshalb sind wir sehr gespannt auf die Antwort Deutschlands." (Focus; siehe sep. Meldung)
dl/ra

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