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Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:
SWATCH: Der Luxusgüterhersteller ist auch nach dem starken Umsatzanstieg im Geschäftsjahr 2010 auf Wachstumskurs. "Wir werden im Januar umsatzmässig erneut zweistellig wachsen, in Lokalwährungen gerechnet", erklärte Swatch-CEO Nick Hayek in der "NZZ am Sonntag". Insbesondere die Marke Omega treibt derzeit den Absatz an. Hayek ist überzeugt, dass mit Omega in relativ kurzer Zeit ein Jahresumsatz von 3 Mrd CHF erreicht wird. Auch Longines werde in ein zwei Jahren die Umsatzmilliarde überschreiten. "Wenn wir den Gesamtkonzern betrachten, werden wir alleine bei den Uhren in zwei bis drei Jahren über 10 Mrd Umsatz erreichen." Rechne man die Produktion und die elektronischen Systeme dazu, steige der Umsatz auf 11 bis 12 Mrd CHF an. Unter dem Strich sei die Grenze von einer Milliarde Franken zu knacken, meint CEO Hayek. (SoZ/NZZaS, S. 54/S. 34; siehe sep. Meldung)
UBS: Die Grossbank dürfte für 2010 deutlich höhere Boni als noch im Vorjahr ausschütten. Die "Sonntagszeitung" berichtet mit Verweis auf eine Quelle mit Zugang zum oberen UBS-Management, der Gesamtbonus im Schweizer Geschäft steige um 15%, in der Vermögensverwaltung gar um 25%. Im Vorjahr zahlte die Bank Boni von insgesamt 3 Mrd CHF. Die Zeitung spekuliert nun, dass "mit einem Gesamtbonus von 4 Mrd CHF oder mehr gerechnet werde". (SoZ, S. 52)
ZÜRCHER KANTONALBANK: Das Geldinstitut hat mit den Private-Banking-Aktivitäten erneut zugelegt. "2008 und 2009 haben wir rund 26 Mrd CHF Netto-Neugelder gewonnen. Im vergangenen Jahr waren es über 10 Mrd CHF", erklärte CEO Martin Scholl im Interview mit der "Sonntagszeitung". Auch in Zukunft will die Bank das Anlage- und Vermögensverwaltungsgeschäft forcieren und das Handelsgeschäft breiter abstützen. 2011 will die ZKB Netto-Neugelder von rund 10 Mrd CHF anziehen. Ihr Zielband für die Eigenkapitalrendite hat die Bank auf 9 bis 12% gesenkt, zuvor hatte sie mit einer Bandbreite von 10 bis 13% gerechnet. (SoZ, S. 53; siehe sep. Meldung)
VALORA: Der Preisüberwacher hat die hohen Preise für Zeitschriften und Zeitungen aus dem Ausland im Auge und will über die Kioskkette Valora auf die Verlagspreise einwirken. "Wir führen mit Valora Gespräche über eine wechselkursbedingte Anpassung der Preise von Zeitschriften und Zeitungen", sagte Preisüberwacher Stefan Meierhans dem "Sonntag". (Sonntag, S. 21)
GEBERIT: Das auf sanitäre Anlagen spezialisierte Unternehmen senkt die Preise. "Aufgrund der Währungssituation haben wir unsere Produkte in der Schweiz um 15% gesenkt", sagte ein Sprecher gegenüber dem "Sonntag". Grund für den Nachlass sei der starke Euro und der Druck von den Installateuren. Vermehrt seien die Produkte bei Grossisten im grenznahen Ausland eingekauft worden. (Sonntag, S. 21)
VONTOBEL: Beim Wechsel an der Spitze der Bank kommt es zu Misstönen, wie die "Sonntagszeitung" mit Verweis auf Vontobelnahe-Kreise berichtet. Vizepräsident Wolfgang Graetz solle durch ein jüngeres Mitglied der Familie Vontobel ersetzt werden. Offenbar erfolge sein Abgang aus Protest gegen die Wahl von CEO Herbert Scheidt zum neuen Verwaltungsratspräsidenten, schreibt die Zeitung. Für Scheidt folge Zeno Staub als neuer CEO. (SoZ, S. 53)
KUONI: Aufgrund der politischen Entwicklung in Tunesien streicht der Reiseanbieter einen Flug mit der Charter-Airline Helvetic von Bern nach Enfidha ab Anfang April. Auch Hotelplan und Tui Suisse annullieren die Flüge im genannten Zeitraum. (Sonntag, S. 20)
AXPO: Der Stromkonzern hat Probleme bei seiner Biomasse-Ausbaustrategie. Das Unternehmen hat 2006 eine halbe Milliarde Franken in erneuerbare Energien investiert und dabei insbesondere Beteiligungen an bestehen Firmen aufgebaut. Diese Zukäufe seien aber nicht in allen Fällen so nachhaltig wie erwartet gewesen, schreibt der "Sonntag". 2009 musste der Konzern 26,2 Mio CHF auf die Beteiligung am Holzkraftwerk in Domat/Ems abschreiben. Nun drohten der Gruppe im Bereich erneuerbare Energien erneut Abschreibungen im hohen zweistelligen Millionenbereich, schreibt die Zeitung und beruft sich auf eigene Recherchen. (Sonntag, S. 23)
STADLER RAIL: Der Schienenfahrzeug-Hersteller ist auf Wachstumskurs. "Wir werden dieses Jahr einen Umsatzsprung machen und 2012 noch einmal einen", sagte Firmenchef Peter Spuhler in der Zeitung "Sonntag". Die Aufträge dazu seien in den Büchern. Die zwei Milliarden seien also in Sichtweite, fügte er an. Im laufenden Geschäftsjahr hat das Unternehmen die budgetierten 1,1 Mrd CHF knapp erreicht. Die zwei-Milliarden-Marke strebt Stadler auf 2012 an. Aufgrund des starken Frankens hat die Gruppe offenbar noch keine Aufträge verloren. (Sonntag, S. 11/12; siehe sep. Meldung)
are/uh

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