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(durchgehend ergänzt um weitere Details)
Zug (awp) - Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property hat sich im vergangenen Geschäftsjahr 2009 auf operativer Ebene deutlich verbessert. Der Reingewinn vor Neubewertung stieg um 9,6% auf 136,5 (VJ 124,5) Mio CHF. Die Leerstandsquote konnte per Ende 2009 auf 7,5 von 8,3% Ende 2008 gesenkt werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.
Den Aktionären soll eine erhöhte Dividende in Form einer Nennwertreduktion von 2,70 (2,50) CHF pro Aktie ausbezahlt werden.
Der Liegenschaftsertrag stieg um 3,2% auf 264,6 Mio CHF. Die Steigerung sei vor allem auf den Abbau der Leerstände, höhere Mieten sowie zwei Einmaleffekten zurückzuführen, so die Meldung. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA (ohne Liegenschafserfolg) erhöhte sich um 6,1% auf 221,1 Mio CHF, die entsprechende Marge lag bei 79,5 (78,1)%. Der Reingewinn inkl. Liegenschaftserfolge betrug 231,2 Mio CHF, nach 224,0 Mio im Vorjahr.
Mit den Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten beim Liegenschaftsertrag getroffen, auf Stufe EBITDA übertroffen.
Die Neubewertung der Liegenschaften werden für 2009 mit 112,4 (121,5) Mio CHF angegeben. Der grösste Teil dieser Aufwertung sei auf den Leerstandsabbau und Neuabschlüsse zu höheren Mietpreisen zurückzuführen.
Das Immobilienportfolio von PSP hatte per Ende 2009 einen Wert von 4'997 Mio CHF, nach 4'983 Mio CHF ein Jahr davor. Insgesamt umfasst das Portfolio 179 Geschäfts- und Bürohäuser. In der Berichtsperiode wurden 9 Anlageliegenschaften mit einem Erlös von 140,6 Mio CHF verkauft, heisst es weiter. Zukäufe wurden im 2009 keine getätigt.
Die Verschuldungsquote lag per Stichtag bei 37,3% (Ende 2008 40,5%). Die durchschnittlichen Zinsen für das Fremdkapital lagen in der Berichtsperiode bei 2,54% mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 3,0 Jahren.
An der Generalversammlung vom 30. März soll die Neuwahl von Peter Forstmoser in den Verwaltungsrat für eine statuarische Amtsdauer von 1 Jahr beantragt werden.
PSP blickt optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr 2010. In diesem Jahr sollen der Evaluation von Akquisitionsmöglichkeiten sowie die Bearbeitung der Leerstände besondere Beachtung geschenkt werden.
Zudem seien für 2010 mehr Renovationstätigkeiten geplant. PSP rechnet demzufolge unter Annahme eines konstanten Immobilienbestandes für 2010 mit einem EBITDA ohne Liegenschaftserfolge von über 210 Mio CHF und einer Leerstandsquote per Ende 2010 von rund 8%.
an/ra

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