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HERZOGENAURACH (awp international) - Nach einem Umsatz- und Ergebnissprung im WM-Jahr 2010 rechnet der Sportartikelhersteller Puma mit einem Abflachen der Wachstumskurve in diesem und im darauf folgenden Jahr. Wegen höherer Beschaffungskosten und der zu erwartenden Investitionen in die Marke werde der Konzerngewinn in den Jahren 2011 und 2012 nur im mittleren einstelligen Bereich zulegen, teilte Puma am Dienstag in Herzogenaurach mit. Im vergangenen Jahr konnte Puma den Überschuss von 79,6 Millionen Euro auf 202,2 Millionen Euro steigern. Der operative Gewinn (EBBIT) wurde mit 306,8 Millionen Euro ebenfalls mehr als verdoppelt. Der Umsatz legte 2010 um 10,6 Prozent auf 2,71 Milliarden Euro zu. In diesem Geschäftsjahr sowie im Jahr darauf soll der Umsatz im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich zulegen.
Neben der Fussballweltmeisterschaft hatten dem Adidas-Konkurrenten 2010 vor allem die Übernahme der Golfmarke Cobra und die Erholung der Regionen Amerika und Asien auf die Sprünge geholfen. Auch Währungseffekte wirkten sich positiv aus. Das Ergebnis wurde jedoch durch die Unregelmässigkeiten bei griechischen Partnern belastet. Puma musste deswegen im vierten Quartal Einmalaufwendungen in Höhe von 31 Millionen Euro verbuchen. Zudem wurden die Vorjahreswerte angepasst. Die Schätzungen der Analysten konnte Puma beim Umsatz übertreffen. Bei den Ergebnissen lag das Unternehmen aber darunter. Die Aktionäre sollen eine stabile Dividende erhalten. /she/tw

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