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MOSKAU (awp international) - Nach dem gescheiterten Milliardendeal zwischen dem russischen Staatskonzern Rosneft und dem britischen Ölmulti BP hat Russlands Regierungschef Wladimir Putin dem Konkurrenten Royal Dutch Shell eine Partnerschaft vorgeschlagen. Dabei geht es um die Erschliessung von Ölvorkommen im russischen Nordpolarmeer. Der niederländisch-britische Konzern könne zu denselben Bedingungen wie BP einsteigen, sagte Putin nach Angaben russischer Agenturen am Freitag. "Dieser Partner wäre sehr bequem für uns."
Bereits am Mittwoch hatte sich Vizepremier Igor Setschin mit Shell-Boss Peter Voser und Rosneft-Chef Eduard Chudainatow getroffen. Shell beteiligt sich bereits an mehreren Ölprojekten in Russland, etwa rund um die Insel Sachalin im Pazifik.
Das Abkommen zwischen Rosneft und BP, das auch einen milliardenschweren Aktientausch vorsah, scheiterte letztlich am Widerstand des russischen Oligarchenkonsortiums AAR, das sich bei dem Deal übergangen fühlte./bvi/DP/nmu

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The citizens' meeting

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