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Zürich (awp) - Die RBA-Banken - 41 Regionalbanken, welche über die RBA-Holding zusammenarbeiten - verzeichneten im ersten Halbjahr 2010 einen Gewinnrückgang. So ging der Bruttogewinn in der Berichtsperiode um 9,6% auf 173 (VJ 191) Mio CHF zurück. Dabei stand einem Betriebsertrag von 411 (427) Mio CHF ein Geschäftsaufwand von 238 (236) Mio CHF gegenüber, wie die Bankengruppe am Freitag mitteilt. Der Halbjahresgewinn wird mit 113 (121) Mio CHF ausgewiesen.
Im Einzelnen wird der Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 4,4% tiefer mit 323 (338) Mio CHF ausgewiesen, was auf den hohen Margendruck und das tiefe Zinsniveau zurückzuführen sei. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg hingegen um 7,2% auf 62 Mio CHF. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft erhöhte sich um 2,5% auf 15,6 Mio CHF.
Die Position Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste bildete sich gegenüber der Vorjahresperiode um 45% auf 6 Mio CHF zurück. Dies sei vor allem auf die vorsichtige Risikopolitik der RBA-Banken zurückzuführen, so die Mitteilung.
Die Bilanzsumme lag Mitte Jahr um 3% höher bei 46,6 Mrd CHF, nach 45,2 Mrd per Ende 2009. Dabei nahmen die Ausleihungen an Kunden um 2,5% auf 40,3 Mrd CHF zu. Die Kundengelder konnten um 2,1% auf 33,0 Mrd CHF gesteigert werden. Damit ging der Deckungsgrad der Kundenausleihungen durch Kundengelder gegenüber Jahresende leicht um 0,4 Prozentpunkte auf 81,8% zurück.
Im laufenden Halbjahr liege der Fokus der Gruppe auf dem Wechsel der Informatikplattform. Zum kommenden Jahreswechsel sollen die ersten Banken der Gruppe auf die neue Informatikplattform von Finnova migrieren, so die Meldung.
an/ra

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