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Gümligen (awp) - Die RBA-Holding AG hat im Geschäftsjahr 2010 einen Gewinnrückgang verzeichnet. Grund dafür sind Vorleistungen und Investitionen in den Wechsel der Informatikplattform. Das Kundengeschäft konnte die Gruppe aber weiter ausbauen.
Die Kundengelder erhöhten sich in der Berichtsperiode um 4,4% auf 33,7 Mrd CHF und die Kundenausleihungen um 4,8% auf 41,2 Mrd CHF. Damit habe sich die RBA mit ihrem Geschäftsmodell der regionalen Nähe zum Kunden erfolgreich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld behauptet, teilt die Bank am Freitag mit.
Die Hypothekarausleihungen beliefen sich per Ende Jahr auf 37,7 Mrd CHF. Gegenüber dem Vorjahr weitete sich die Bilanzsumme um 5,1% auf 47,5 Mrd CHF.
Wegen dem gestiegenen Margendruck reduzierte sich der Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 2,7% auf 637,3 Mio CHF. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte hingegen um 4,8% auf 123,1 Mio CHF zu. Insgesamt erzielte die Gruppe einen Betriebsertrag von 817,8 Mio CHF (+2,8%).
Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 4,2% auf 495 Mio CHF. Hauptursache für diesen Anstieg seien Vorleistungen und Investitionen für den Wechsel der Informatikplattform, heisst es. Unter dem Strich weist die Bankengruppe einen Jahresgewinn von 205 Mio CHF (-11%) aus.
Zum Jahreswechsel haben die ersten beiden Banken ihre Arbeit mit der neuen Plattform Finnova aufgenommen. Im Laufe des Jahres 2011 sollen weitere 27 Banken folgen. Die verbleibenden RBA-Banken sollen bis im Jahr 2012 migrieren.
are/ps

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