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LONDON/NEW YORK (awp international) - Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat den Verkauf des Rohstoffhändlers RBS Sempra an JP Morgan Chase abgeschlossen. Netto habe die US-Grossbank dafür 1,6 Milliarden US-Dollar in bar bezahlt, teilte die RBS am Freitag mit. JP Morgan hat das weltweite Öl- und Metallgeschäft sowie das europäische Energie- und Gasgeschäft von RBS Sempra übernommen. Der Verkaufsprozess für das verbliebene Nordamerika-Geschäft laufe derzeit, hiess es.
Auch die Deutsche Bank hatte um RBS Sempra gebuhlt, wenngleich sie das nie offiziell bestätigte. JP Morgan hatte ursprünglich auch das Nordamerika-Geschäft von RBS Sempra kaufen wollen, wurde jedoch von den Regulierungsplänen für das Investmentbanking in den USA gestoppt.
Die RBS steht unter Druck. Die einst zu den wichtigsten Häusern Europas gehörende Bank zählt zu den grössten Verlierern der Finanzkrise. Sie wurde mehrheitlich vom Staat übernommen und muss nun auf Druck der EU-Kommission Beteiligungen abstossen.
stw/ang/tw

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