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LONDON (awp international) - Die verstaatlichte britische Grossbank Royal Bank of Scotland (RBS) könnte Finanzkreisen zufolge einen Teil des staatlichen Schutzschirms früher verlassen als bisher geplant. Derzeit gebe es zwischen der Bank und der Regierung Verhandlungen darüber, dass die Bank die staatliche Absicherung für ihre Risikopapiere zurückgibt, hiess es am Freitag in den Kreisen, die damit einen Bericht der "Financial Times" bestätigten. Die Gespräche seien allerdings in einem sehr frühem Stadium. Weder die RBS noch die Regierung wollten dies kommentieren.
Am Aktienmarkt wurden die Spekulationen positiv aufgenommen. Das Papier stieg am Freitag um bis zu knapp sieben Prozent auf 45,10 britische Pence - den höchsten Stand seit Anfang November. Händler begründeten dies mit der Hoffnung, dass die Bank zumindest einen Teil ihrer Staatshilfen früher zurückgeben kann als angenommen. Bisher hatte Bank-Chef Stephen Hester immer gesagt, die staatliche Absicherung für Risikopapiere in einem Volumen von 230 Milliarden Pfund (272 Mrd Euro), frühestens ab 2012 beenden zu können.
Die RBS gehört weltweit zu den grössten Verlierern der Finanzkrise und musste wegen ihrer Verluste verstaatlicht werden. Derzeit hält der Staat 80 Prozent und sichert zudem die Risiken der spekulativen Anlagen ab./RX/zb/stw

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