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Solothurn (awp) - Die Regiobank Solothurn AG hat im Geschäftsjahr 2010 dank der positiven Grundstimmung am Markt zugelegt. Vom besseren Klima hätten sowohl die kommerziellen als auch die privaten Kunden profitiert, heisst es im am Donnerstag publizierten Geschäftsbericht der Bank.
Belastend wirkte hingegen der starke Franken. Dies vor allem für die vielen exportorientierten Firmen im Einzugsgebiet des Geldinstituts. Die unverändert tiefen Zinssätze hätten hingegen viele Schuldner veranlasst, eine längerfristige Finanzierung abzuschliessen oder länger geplante Investitionen zu realisieren.
Aus dem Zinsgeschäft erzielte die Bank einen gleichbleibenden Erfolg von 27,7 Mio CHF. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erzielte sie einen Erfolg von 5,1 (VJ 4,4) Mio CHF und im Handelsgeschäft von 1,8 (1,7) Mio CHF. Der Geschäftsaufwand stieg auf 20,6 (18,2) Mio CHF, wobei insbesondere der Personalaufwand um mehr als 2 Mio CHF höher ausfiel.
Insgesamt erzielte die Bank einen Bruttogewinn von 17,9 (17,5) Mio CHF. Unter dem Strich verblieb ein Jahresgewinn von 6,8 (6,6) Mio CHF.
Die Regiobank konnte ihre Bilanzsumme um 6,7% auf 1'976 Mio CHF ausweiten. Dabei stiegen die Ausleihungen an Kunden auf 1'716,5 (1'647,8) Mio CHF und die Kundengelder auf 1'439,0 (1'347,5) Mio CHF. Dabei hat das Institut nach eigenen Angaben auch viele neue Kunden gewonnen.
Dank einer 2010 durchgeführten Kapitalerhöhung sowie der Eigenfinanzierung von 6,8 Mio CHF hat sich das Eigenkapital der Bank auf 152 Mio CHF erhöht. Damit verfügt die Regiobank Solothurn nun über einen Eigenmitteldeckungsgrad von 180,8%.
An der Generalversammlung wird der Verwaltungsrat eine unveränderte Dividende von 66,00 CHF beantragen. Für die Zukunft sieht sich die Bank "bestens" vorbereitet.
are/rt

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