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DÜSSELDORF (awp international) - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall setzt nach dem Rekordjahr 2010 auf weiteres Wachstum. Die Erlöse sollen im laufenden Jahr auf 4,3 Milliarden Euro wachsen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Im vergangenen Jahr hatte der Hersteller von Kolben für die Automobilindustrie, gepanzerten Fahrzeugen, Waffen und Munition den Umsatz um 17 Prozent auf knapp 4 Milliarden Euro gesteigert. "Dank eines starken Turnarounds bei Automotive sind wir wieder auf der Erfolgsspur", sagte Rheinmetall-Chef Klaus Eberhardt bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll 2011 von 297 Millionen Euro im Vorjahr auf 330 Millionen bis 360 Millionen Euro klettern. Dazu soll die renditestärkere Rüstungssparte bis zu 250 Millionen Euro beitragen. Auch in den folgenden beiden Jahren sollen beide Sparten Erlöse und Ergebnisse weiter steigern.
Im vergangenen Jahr fuhr der Konzern dank der wiederbelebten Autokonjunktur aus den roten Zahlen. Unterm Strich stand ein Gewinn von 174 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr krisenbedingt noch ein Verlust von 52 Millionen Euro angefallen war. Auf operativer Ebene zeigte sich auch die Autosparte wieder profitabel. Das Rüstungsgeschäft erwies sich mit einer Umsatzrendite von 11,6 Prozent erneut sehr ertragreich. Für das vergangene Jahr will der Vorstand die Aktionäre mit einer Rekord-Dividende von 1,50 Euro nach 30 Cent im Vorjahr je Anteilsschein belohnen.
dct/zb

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