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DÜSSELDORF (awp international) - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hebt wegen der gestiegenen Automobilproduktion seine Jahresprognose für 2010 an. Der Hersteller von Kolben und Motorblöcken sowie Panzern, Waffen und Munition will nun einen Umsatz von rund 3,9 Milliarden Euro erzielen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll 2010 von 15 Millionen Euro im Vorjahr auf 260 Millionen bis 280 Millionen Euro steigen. Bislang hatte der Düsseldorfer MDax-Konzern eine Umsatzsteigerung von 3,4 Milliarden auf rund 3,7 Milliarden Euro sowie ein EBIT von 220 Millionen bis 250 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Für das zweite Halbjahr rechnen die Düsseldorfer mit einer weiter positiven Entwicklung. Dabei dürfte das Umsatzwachstum im Automobilzulieferergeschäft aber unter der Rate der ersten Jahreshälfte zurückbleiben.
Im zweiten Quartal erzielte das Unternehmen ein Umsatzplus von knapp 17 Prozent auf 928 Millionen Euro. Das EBIT legte von minus 44 Millionen Euro auf plus 62 Millionen Euro zu. Unterm Strich blieben im Zeitraum von April bis Juni 38 Millionen Euro./dct/zb

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