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DÜSSELDORF (awp international) - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat im vergangenen Jahr seine eigenen Zielmarken übertroffen. Der Konzernumsatz stieg um rund 17 Prozent auf knapp 4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Hierzu trug vor allem die kräftige Erholung der Autozulieferersparte bei, deren Erlöse um 30 Prozent zulegten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte nach vorläufigen Zahlen konzernweit 297 Millionen Euro und lag damit ein gutes Stück über dem Zielkorridor von 270 bis 280 Millionen Euro.
Beide Sparten trugen im vergangenen Jahr rund die Hälfte zu den Erlösen bei. Beim Ergebnis zeigte sich die Rüstungssparte mit 234 Millionen Euro deutlich profitabler. Die Umsatzrendite der Sparte stieg noch einmal leicht auf 11,6 Prozent. Aber auch das Geschäft mit Autoteilen konnte nach der Krise die Verlustzone verlassen und machte mit 81 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern wieder Gewinn. Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2010 will die im MDax notierte Gesellschaft am 23. März veröffentlichen./dct/wiz

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