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BAD NEUSTADT (awp international) - Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum hat 2010 dank einer höheren Patientenzahl mehr verdient als im Vorjahr. Nach vorläufigen Zahlen sei der Konzerngewinn um 10,2 Prozent auf 145,1 Millionen Euro gestiegen, teilte die im Mdax notierte Gesellschaft am Donnerstag mit. Die Umsatzerlöse kletterten um zehn Prozent auf 2,55 Milliarden Euro, während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 305,4 Millionen Euro stieg (VJ: 284,0). Damit traf das Management seine eigenen Erwartungen. Analysten hatten dagegen sowohl beim Umsatz wie auch beim EBITDA mit etwas mehr gerechnet. Für das laufende Geschäftsjahr bestätigte Rhön-Klinikum-Chef Wolfgang Pföhler den Ausblick: Für 2011 wird ein Umsatzplus von 4 Prozent auf 2,65 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Zukäufe sind darin nicht enthalten. Der Konzerngewinn soll auf 160 Millionen Euro steigen, wobei der Überschuss in einer Bandbreite von fünf Prozent um diesen Wert schwanken kann.
ep/wiz

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