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Bern (awp/sda) - Das Osteuropa Joint Ventures der beiden Medienunternehmen Ringier AG und Axel Springer AG ist seit Donnerstag operativ tätig. Die Ringier Axel Springer Media AG, wie das Unternehmen getauft wurde, wartet nur noch auf den Segen der ungarischen Kartellbehörden.
Die Kartellbehörden in Polen, Serbien, Slowakei, Tschechien, der Schweiz, Deutschland und Österreich hätten den Zusammenschluss bereits freigegeben, teilte das neue Unternehmen am Freitag mit. In der nächsten Phase würden die von den Partnern eingebrachten Unternehmensteile zusammengeführt und die internen Strukturen der neuen Gesellschaft aufgebaut.
Die Axel Springer AG und die Ringier AG hatten die Gründung des Joint Ventures am 23. März 2010 bekannt gegeben. In die neue Gesellschaft mit Sitz in Zürich bringt Axel Springer das Geschäft seiner Tochtergesellschaften in Polen, Tschechien und Ungarn ein, Ringier das Geschäft in Serbien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn.
Die Ringier Axel Springer Media AG ist mit einem Umsatz von rund 414 Mio EUR und rund 4800 Mitarbeitenden eines der grössten in Osteuropa tätigen Medienunternehmen. Ziel ist ein gemeinsamer Börsengang in drei bis fünf Jahren.
Die Leitung liegt bei Florian Fel, der zuletzt CEO Central Europe der Ringier AG und davor langjähriger Geschäftsführer von Axel Springer Polen war. Mark Dekan übernimmt die Position des Chief Financial Officer (CFO).
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