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San Francisco (awp) - Die Roche Holding AG hält an dem zuletzt Mitte November bestätigten Ausblick für 2010 an der JP Morgan Annual Health Conference in San Francisco fest. Von Patentausläufen sei Roche im Vergleich zu anderen grossen Pharmafirmen in den Jahren 2011-13 im US-Markt kaum betroffen.
Gemäss den Präsentationsunterlagen von CFO Erich Hunziker wird für den Konzern und die Division Pharma im Jahr 2010 ein währungsbereinigtes Verkaufswachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich (ohne die Verkäufe von Tamiflu) erwartet. Für die Division Diagnostics erwartet Roche ein deutlich über dem Markt liegendes Wachstum. Roche strebt zudem eine zweistellige Steigerung des Kerngewinns je Titel zu konstanten Wechselkursen an.
An Synergie-Effekten aus der Vollübernahme von Genentech werden 2010 weiterhin in der Höhe von 800 Mio CHF und 2011 von 1 Mrd CHF erwartet. Die Investitionen in die Forschung und Entwicklung sollen leicht unter dem 2009er Niveau ausfallen. Ab 2015 will der Konzern wieder zu einer Netto-Cash-Position zurückkehren.
Die Einsparungen aus dem Kostensparprogramm werden für 2011 bzw. 2012 weiterhin auf 1'830 bzw. 2'440 Mio CHF veranschlagt. Dem stehen einmaligen Kosten von 2'700 Mio CHF gebenüber, wovon 1'500 Mio CHF zu Lasten der Rechnung 2010 verbucht werden.
Zu den Richtlinien für Biosimilars, wie sie derzeit in der EU zur Vernehmlassung vorliegen, heisst es in der Präsentation, dass die Anforderungen für die klinische Beurteilung von Bioimilars von monoklonalen Antikörpern derzeit einen breiten Interpretationsspielraum zulassen würden. Bis zu deren definitiver Form müssten noch eine Anzahl Aspekte geklärt werden.
Auch sei Roche gemessen an den US-Verkäufen, die bis 2013 voraussichtlich an Generika/Biosimilars- Konkurrenzprodukte verloren gehen dürften, unter den grossen Pharmafirmen am wenigsten betroffen.
rt/dl

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