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Roche stoppt Entwicklung von Ocrelizumab bei Rheumatoider Arthritis

Dieser Inhalt wurde am 08. März 2010 - 07:20 publiziert

Basel (awp) - Die Roche Holding AG und Biogen Idec haben die Entwicklung von Ocrelizumab bei Rheumatoider Arthritis (RA) gestoppt. Die Entscheidung sei auf Empfehlung des unabhängigen "Data and Safety Monotoring Board" (DSMB) auf der Basis der Analyse der Studien bei RA und Lupus Nephritis erfolgt, teilt der Basler Pharmakonzern am Montag mit. Das weitere Vorgehen mit dem Wirkstoff bei RA werde derzeit überprüft.
Das DSMB sei zum Schluss gekommen, dass die Sicherheitsrisiken für die Patienten die Vorteile überwiegen würden. Dabei sei der Monitoring-Ausschuss im Rahmen seiner Überprüfungen auf eine Infektion gestossen, die in Zusammenhang mit Sicherheitssignalen gebracht worden sei. Einige dieser Sicherheitssignale seien schwerwiegende und zufällige Infektionen gewesen, von denen einige tödlich verlaufen seien, heisst es weiter.
Ocrelizumab ist derzeit auch in Phae-II-Studien bei Multipler Sklerose. Diese Tests würden derzeit fortgesetzt, so die Mitteilung.
rt/cc

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