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LONDON/EDINBURGH (awp international) - Die verstaatlichte britische Grossbank Royal Bank of Scotland (RBS) will in Grossbritannien weitere 3.500 Jobs streichen. Nach Angaben der Gewerkschaft Unite sind davon 2.500 Stellen im Geschäftskunden- und 1.000 im IT-Bereich betroffen. "Das ist eine Horrorgeschichte", wird Gewerkschaftssekretär Rob MacGregor in einer Mitteilung zitiert.
Die RBS hatte im vergangenen zweiten Quartal erstmals seit Beginn der Bankenkrise wieder schwarze Zahlen geschrieben. Daher sei die neue Ankündigung besonders ärgerlich, kritisierte die Gewerkschaft. Im zweiten Quartal stand unter dem Strich ein Gewinn von 257 Millionen Pfund (rund 309 Mio Euro). Im ersten Quartal hatte die Bank noch ein Minus von 248 Millionen Pfund (rund 299 Mio Euro) verbucht. Die Grossbank war in der Krise vom britischen Staat gerettet worden - er hält 84 Prozent an dem Institut.
Besonders beim Personal hat die Bank bereits tiefe Einschnitte vorgenommen. Seit Oktober 2008 sind weltweit 23.000 Jobs verloren gegangen, 17.100 davon in Grossbritannien. 318 ihrer Filialen verkauft die RBS an die spanische Grossbank Santander ./wag/dct/wiz

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