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LONDON (awp international) - Europas grösster Rüstungskonzern BAE Systems erwartet in diesem Jahr einen Umsatzrückgang. Die Erlöse dürften wegen der Kürzungen der britischen Regierung bei den Rüstungsausgaben schrumpfen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Im vergangenen Jahr habe der Erlös noch um 1,8 Prozent auf 22,39 Milliarden Pfund (26,58 Mrd Euro) zugelegt. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Goodwill-Abschreibungen (EBITA) stieg um 0,8 Prozent auf 2,21 Milliarden Pfund - das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Im frühen Handel sank der BAE-Kurs um 2,9 Prozent.
Der operative Gewinn kletterte dagegen im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfte - von 966 Millionen im Vorjahr auf 1,64 Milliarden Pfund. Der Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft betrug 1,08 Milliarden Pfund. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg von 40,1 auf 40,8 Pence. Auch die Dividende soll höher ausfallen. Der Verwaltungsrat schlägt den Aktionären eine Ausschüttung von 17,5 Pence pro Aktie vor - 9,4 Prozent mehr als vor einem Jahr.
BAE Systems will die Auswirkung des erwarteten Umsatzrückgangs auf das Ergebnis in diesem Jahr durch Sparmassnahmen abfedern. Ein positiver Effekt sei auch insofern zu erwarten, als die Belastung aus der Beendigung des Trinidad-und-Tobago-Marinevertrags in Höhe von 100 Millionen Pfund einmalig im Jahr 2010 angefallen sei./jb/fn/tw

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