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MOSKAU (awp international) - Der russische Staat macht einen Teil seiner Aktien am zweitgrössten russischen Geldhaus VTB Bank zu Geld. Zehn Prozent aus dem staatlichen Mehrheitspaket von 85,5 Prozent würden ab Montag in- und ausländischen Anlegern angeboten, teilte das Büro von Vizeregierungschef Igor Schuwalow am Freitag nach Angaben der Staatsagentur Ria Nowosti in Moskau mit. Zum erwarteten Verkaufserlös wurden keine Angaben gemacht. Die Moskauer Börse RTS hatte die staatlich kontrollierte Bank am vergangenen Mittwoch mit 38,12 Milliarden US-Dollar (rund 28 Mrd Euro) bewertet. Die Verkaufspläne sind in Expertenkreisen nicht unumstritten. Allerdings braucht die russische Regierung frisches Kapital, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Russlands Sberbank widersprach unterdessen am Freitag Berichten, das grösste Geldhaus des Landes habe die Investmentbank Troika Dialog geschluckt. Falls es zu einem solchen Geschäft komme, teile die Sberbank dies mit, hiess es. Zahlreiche russische Medien hatten zuvor die Übernahme unter Berufung auf Unternehmenskreise gemeldet. Sberbank-Chef German Gref hatte Ende 2010 versprochen, dass das Geldinstitut im ersten Quartal 2011 eine eigene Investitionssparte haben werde. Dabei schloss er weder die Übernahme eines russischen Investmenthauses noch den Aufbau der Sparte aus eigenen Kräften aus./wo/am/DP/he

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