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ESSEN/DÜSSELDORF (awp international) - Der Tarifstreit um mehr Geld für die 28 000 RWE-Beschäftigten in Deutschland geht am 25. Januar in die 6. Verhandlungsrunde. Darauf haben sich Gewerkschaften und RWE geeinigt, wie beide Seiten am Mittwoch mitteilten. Vor den neuen Gesprächen wollen Verdi und IG BCE mit weiteren Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Einkommen bei einjähriger Laufzeit. RWE bietet bislang 3 Prozent plus Einmalzahlung für 16 Monate. Die Arbeitnehmer begründen ihre Forderung mit Milliardengewinnen des Konzerns.
Falls es am 25. Januar keine Einigung gebe, sollen die Gewerkschaftsmitglieder in einer Urabstimmung über unbefristete Streikmassnahmen in Kraftwerken, im Tagebau, in Netzbetrieben und in den Verwaltungen entscheiden, erklärte Verdi. "Wir verhandeln, aber wir lassen uns nicht hinhalten", sagte Verhandlungsführer Hans Peter Lafos laut Mitteilung./wd/DP/tw

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