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FRANKFURT (awp international) - Europäische Pharmakonzerne werden nach Einschätzung der Pharmaexperten von Standard & Poor's im laufenden Jahr von neuen Medikamenten und der Nachfrage in aufstrebenden Schwellenländern profitieren. "Wir glauben, dass die Entwicklungs-Pipeline mit neuen, vielversprechenden Medikamenten gefüllt ist, und neu zugelassene Mittel den Umsatzausfall durch zukünftige Patentabläufe kompensieren können", sagte Pharmaexperte und Kredit-Analyst Olaf Toelke von der Ratinggesellschaft Standard & Poor's am Dienstag in Frankfurt.
2011 erwarte der Branchendienst IMS Health für die Pharmabranche ein weltweites Wachstum von 5 bis 7 Prozent. Alleine in den Schwellenländern werde mit einem Anstieg von mehr als 15 Prozent gerechnet. Die Experten gingen davon aus, dass der Pharmamarkt in China im laufenden Jahr um rund 25 Prozent zulegen werde und damit Platz 3 hinter den USA und Japan einnehmen dürfte.
Für 2010 erwartet S&P einen Umsatzzuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Patentabläufe für Medikamente mit Milliardenumsätzen und Preisdruck durch Gesundheitsreformen in mehreren Ländern hatten der Branche zugesetzt. Darauf haben Konzerne wie Bayer , Sanofi-Aventis oder auch Roche mit Sparprogrammen, einer breiteren Aufstellung, Kooperationen mit Konkurrenten oder Biotech-Unternehmen sowie Übernahmen reagiert./ep/nmu

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