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FRANKFURT (awp international) - Scania -Chef Leif Östling dämpft Erwartungen, die vom Mutterkonzern Volkswagen (VW) gewünschte Zusammenarbeit mit MAN werde schnell zu Einsparungen führen. "Zum Heben von Synergien muss im Lkw-Geschäft eine deutlich längere Zeit eingeplant werden als im Pkw-Geschäft", sagte der Chef der Lastwagentochter der "Börsen-Zeitung" (BöZ/Donnerstag). "Wir haben Investment-Zyklen von zehn Jahren. Jeder Wechsel bietet aber Chancen."
Auch MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen hatte am Dienstag am Rande der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover eingeräumt, in einzelnen Themengebieten könnte es "auch ein paar Jahre dauern", bis es zu greifbaren Ergebnissen einer Zusammenarbeit komme. Schneller kann es nach Meinung von Pachta-Reyhofen aber bei Zulieferteilen wie Klimaanlagen oder Navigationsgeräten gehen, die beide Hersteller von anderen Anbietern beziehen. Volkswagen hält knapp 30 Prozent an MAN und dringt auf eine engere Zusammenarbeit mit dem schwedischen Wettbewerber Scania.
Auf die Höhe der möglichen Einsparungen wollte sich Östling nicht festlegen. "Ich bin sicher, dass wir Synergien schöpfen können. Aber es ist viel zu früh, um über das Volumen der Synergieeffekte zu sprechen", sagte er der "BöZ". Ferdinand Piech, Chefaufseher bei VW und MAN, hatte das Einsparpotenzial auf eine Milliarde Euro beziffert./dct/jb/tw

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