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Ebikon (awp) - Der Lifthersteller Schindler hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Frankenstärke zu spüren bekommen. Das Betriebsergebnis sank um 7,8% auf 212 Mio CHF. Tiefere Umrechnungskurse belasteten im Vergleich zur Vorjahresperiode das Betriebsergebnis mit -25 Mio CHF, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die entsprechende EBIT-Marge sank auf 11,5% von 11,8% im Vorjahreszeitraum. Zudem machte sich vor allem in Ländern, die von der Immobilienkrise betroffen sind, der Preisdruck bemerkbar.
Der Konzerngewinn stieg hingegen um knapp 22% auf 185 Mio CHF. Bereinigt um den einmaligen Gewinn von 31 Mio aus der Neubewertung der ALSO-Actebis betrug der Anstieg lediglich 6,2%. Die Also-Gruppe war im vergangenen Jahr aus dem Konzern herausgelöst worden.
Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg der Auftragseingang in Lokalwährungen um 6,7%. Wegen der deutlich tieferen Umrechnungskurse resultierte jedoch in Franken ein Rückgang von 2,8%.
Das operative Geschäft habe sich im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen für das Gesamtjahr 2011 entwickelt. Der starke Franken dürfte die Konzernrechnung auch in den nächsten Quartalen negativ belasten, heisst es im Ausblick. Daher geht Schindler weiterhin davon aus, dass unter Ausklammerung nicht vorhersehbarer Ereignisse der Konzerngewinn 2011 das Vorjahresniveau leicht unterschreiten wird.
ps/ra

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